Scripting
Skript-Editor
Für komplexe Lua-Skripte liefert der Peakboard Designer einen eigenen Skript-Editor. Die folgende Abbildung zeigt ihn am Beispiel eines Timer-Skripts, der Aufbau ist aber bei jedem Peakboard-Skripttyp derselbe.

Alle Skripte des Projekts (1). Die Leiste links listet die Skripttypen des aktuellen Projekts auf – [Timer], [Functions], [Global events], [On screen activation], [After data reload] und [For controls]. Hier wechselst du zwischen deinen Skripten, ohne den Editor zu verlassen. Skripte, die zu Dataflows gehören, sind dort nicht aufgeführt.
Mehrere Skripte gleichzeitig (2). Skripte öffnen sich als Tabs, du kannst also mehrere gleichzeitig offen haben und zwischen ihnen springen. Ein Sternchen hinter dem Namen bedeutet, dass es ungespeicherte Änderungen gibt; das x schließt den Tab.
Die Einstellungen des Skripts (3). Über der Arbeitsfläche stehen die Eigenschaften des gerade geöffneten Skripts. Welche das sind, hängt vom Skripttyp ab – ein Timer wie in der Abbildung hat einen Namen, einen Modus, ein Intervall in Millisekunden und eine Checkbox dafür, ob er überhaupt aktiv ist.
Die Arbeitsfläche (4). Hier wird das Skript geschrieben. Die Lua-Syntax wird hervorgehoben, und Fehler werden direkt unterhalb der Arbeitsfläche mit Zeilenangabe gemeldet – ein Skript, das sich nicht parsen lässt, sagt dir das also, bevor du es überhaupt ausführst.
Kommentieren und suchen (5). [Comment Lines] und [Uncomment Lines] wirken auf die markierten Zeilen. Die Lupe oder [Strg+F] öffnet Suchen und Ersetzen.
Zwei Arten zu schreiben (6). Mit dem Umschalter wechselst du zwischen [Script] – dem hier gezeigten textbasierten Editor – und [Blocks], dem visuellen Building Blocks-Editor. Dasselbe Skript lässt sich in beiden Ansichten betrachten.
Alles, was du einfügen kannst (7). Der Bereich rechts enthält, was dein Skript ansprechen kann: die Datenquellen, Dataflows und Variablen des Projekts unter [DATA], die Controls deiner Bildschirme unter [CONTROLS], fertige Funktionen unter [FUNCTIONS] – darunter alle Verbindungen des Projekts unter [Publish to external system] – und die Sprachgrundlagen unter [BASICS], von [Logic & Loops] über [Math], [Text], [Date] und [JSON] bis [Error handling]. Ein Doppelklick fügt ein Element an der Cursorposition ein. Statt zu scrollen, kannst du den Bereich mit [Strg+B] durchsuchen.
Ist das Skript geschrieben, führt [Test script] es gegen die Vorschaudaten aus. Was du mit peakboard.log('...') protokollierst, erscheint dort ebenso wie weitere Rückgabewerte.
Hinweis:
Weitere hilfreiche Tastenkombinationen findest du am Ende dieses Artikels.
Hilfreiche Tastenkombinationen
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